Aktuelles

Nachhaltigkeit vermitteln: Perspektiven nachhaltiger Erziehung und nachhaltigen Wissenstransfers

RV_Nachhaltigkeit_SoSe2021


Ringvorlesung im SoSe 2021
Donnerstags, 14:00-16:00 Uhr per Zoom


Vortrag von PD Dr. Kristin Platt: Naturkatastrophen, Ressourcenknappheit, Gewalt: Der "Klimakrieg" im 21. Jahrhundert
29.04.2021, 14:00-16:00 Uhr

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Scholars at Risk Advocacy Seminar: Campaigning for Academic Freedom and At Risk Scholars

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Modul im Optionalbereich (Profile: Praxis, Freie Studien, Wissensvermittlung)
SoSe 2021, Freitags, 15-17 Uhr


Dozent:innen:
PD Dr. Kristin Platt (IDG/RUB)
Prof. Dr. Claudia Jahnel (Interkulturelle Theologie/RUB)
Dr. Jens Schlamelcher (CERES/RUB)
Iris Vernekohl (International Office/RUB)

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Holocaust and Genocide Studies: Looking Backward, Moving Forward

NIOD-Konferenz


A hybrid expert symposium, Amsterdam 9th April 2021

The event will have a hybrid form, taking place at De Balie in Amsterdam, but digital at the same time.

Contributions by Nanci Adler, Jolle Demmers, Carol Gluck, Amos Goldberg, Stathis Kalyvas, Eva Kovacs, Sinisa Malesevic, Omar McDoom, Dirk Moses, Kristin Platt, Ismee Tames and Uğur Ümit Üngör.

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PD Dr. Kristin Platt: „Ich erzähle mich“ – Die Bedeutung des Erinnerns und Erzählens für die Identität - YouTube

Platt_NarrIdent


Vortrag im Rahmen des Studientags „Alles, was Stimme hat, überlebt". Erzählungen, Erinnerungen und Identitäten
(Mittwoch, 24.02.2021, Katholische Akademie "Die Wolfsburg", Mülheim an der Ruhr)

Jetzt online!

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Dr. Lasse Wichert (IDG): "Das Narrativ des 'Großen Austauschs' und die Angstlust der Neuen Rechten"

Wichert, Lasse


Youtube-Video des Onlinevortrags vom 21.01.2021
Trotz Allem Witten – Soziokulturelles Zentrum in Witten

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PD Dr. Kristin Platt: Posthumane Männlichkeit. Die neue Unverletzlichkeit des militärischen Körpers

FlyerMännlichkeiten


Vortrag im Rahmen des Online-Workshops "Optimierte Männlichkeiten"
Marie Jahoda Center for International Gender Studies und Kunstgeschichtliches Institut der Ruhr-Universität Bochum

11. & 12. Februar 2021

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Text- und Bildnarrativ eines Genozids - DFG fördert neues Projekt am IDG

LotharvonTrotha


Im Rahmen eines von der DFG geförderten Forschungsprojekts wird am IDG eine kritische Edition des schriftlichen und fotografischen Nachlasses von Lothar von Trotha, Oberkommandierender der Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika 1904 bis 1905, erarbeitet.

Wissenschaftliche Mitarbeiter im Forschungsprojekt sind Dr. Andreas Eckl und Dr. Dr. Matthias Häussler


Jetzt erschienen: Zeitschrift für Genozidforschung Jg. 18 (2), 2020


Fokus: "Ikonographien der Vernichtung"

mit Beiträgen von Athanasios Anastasiadis, Monika Barwińska-Moll, Janis Nalbadidacis, Anette H. Storeide und Irene Zanol

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Neuerscheinung in der IDG-Reihe "Genozid und Gedächtnis"

Platt (Hg.): Fehlfarben der Postmoderne


Kristin Platt (Hg.): Fehlfarben der Postmoderne. Weiter-Denken mit Zygmunt Bauman, Weilerswist: Velbrück Wissenschaft 2020

Moderne entwickelte sich, so Zygmunt Bauman, aus dem Ringen gegen Unbestimmtheit und Ambivalenz. Diese Fehlfarben der modernen Gesellschaften, das Unbestimmte und die Unangepassten, machen auch die Dynamiken der Postmoderne aus: Temporalisierungen und Verflüssigungen der Gegenwart kennzeichnen Formen, mit denen Menschen mit Unsicherheit umgehen. Die Dynamik, dem Unbestimmten einen Namen zu geben, die Wechselbeziehungen zwischen Festhalten und Loshalten, Identität und Verlust, sind von Zygmunt Bauman nicht nur wegweisend benannt worden. Sie kennzeichnen sein Werk auch selbst.
Die Beiträge des Bandes folgen den Spuren Baumans, um systematisch in sozialphilosophische, kultursoziologische und politische Aspekte seines Werks einzuführen und die Anregungen Zygmunt Baumans weiter zu denken. Aufgeworfen werden Fragen u.a. nach Identität, Fremdheit, Medien, Macht, Geschlechterverhältnissen und modernen Räumen.

Mit Beiträgen von: Jörn Ahrens, Constantin Goschler, Ruth Großmaß, Peter Imbusch, Matthias Junge, Wolfgang Knöbl, Thomas Kron, Kristin Platt, Walter Reese-Schäfer, Jürgen Straub, Jan Weyand.

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Schulministerium NRW fördert neues RUB-Forschungsprojekt mit IDG-Beteiligung

Antisemitismusprojekt


Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalens fördert für zwei Jahre das Projekt „Antisemitismus als soziales Phänomen in der Institution Schule“. Das Projekt wird von einer interdisziplinären Projektgruppe der RUB bestehend aus Juniorprofessor Dr. Karim Fereidooni (Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung), Dr. habil. Kristin Platt (IDG) und Prof. Dr. Katja Sabisch (Gender Studies) durchgeführt.

Der Kooperationsvertrag zwischen der RUB und dem Schulministerium NRW wurde am 01.09.2020 in Düsseldorf unterzeichnet.

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Wir erinnern mit tiefer Trauer an einen Freund.

Abert Sevinc


Dipl.-Ing. Albert Hadodo (Sevinç)
geb. 20.10.1960 in Midyat
verst. 16.07.2020 in Düsseldorf


Architekt, Bauträger, Unternehmer, Stifter, Familienvater.

Mit tiefer Trauer erinnern wir an Dipl.-Ing. Albert Hadodo, einen langjährigen Wegbegleiter und Freund. In dem, wofür er so viele Jahre lang arbeitete, war er beispielhaft: sein Beruf, sein Engagement für die syrisch-aramäische und armenische Gemeinschaft in Deutschland. Doch auch in dem Ringen gegen die Krankheit der letzten Monate blieb er Vorbild.
Albert Hadodo war beides: ein typischer und ein nicht-typischer Sohn einer Geschichte, die nicht erzählt werden kann, ohne dass man sie erklärt. Durch die Eltern war er mit dem syrisch-aramäischen und dem armenischen Schicksal in der Türkei verbunden. In Midyat, im Süden der Türkei geboren, wurde er in Düsseldorf heimisch. Verschiedene persönliche Erfahrungen ließen für ihn die Frage nach der Bedeutung von Familie und Geschichte zentral werden. In seinem Engagement machte er sich sichtbar und stellte sich nicht zuletzt mit der Etablierung der „Albert Sevinç Stiftung“ ins Zentrum gesellschaftlicher Verantwortungen.
Wir hätten Dir sehr einen leichteren Weg gewünscht.
Mit Deiner Ungeduld wirst Du uns fehlen.

Mihran Dabag, Kristin Platt, Medardus Brehl, 21.07.2020


Dr. habil. Kristin Platt: "Jeans in Zeiten des Krieges. Gewalträume. Gewaltbilder"

Platt_VortragGewalträumeGewaltbilder


Vortrag im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung "Trümmer – Vertreibung – Leben. Eine Region in den Wirren der Geopolitik"

16.07.2020,19:00 Uhr
Rottstr5 e.V. Kunsthallen
Rottstraße 5, 44793 Bochum

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"Von Marsianern, Umweltkatastrophen und der Kolonialisierung der Erde"


Film über IDG-Forschungsprojekt auf der Website der Fitz Thyssen Stiftung

Das von der Fritz Thyssen Stiftung geförderte Forschungsprojekt "Der verdichtete Raum. Sprache, Text und weltanschauliches Wissen in deutschsprachigen Zukunftsromanen der 1920er- und 1930er-Jahre" (Leitung: Dr. habil. Kristin Platt (IDG) / Prof. Dr. Monika Schmitz-Emans (Komparatistik/RUB) gehört zu den ausgewählten Projekten, die auf der Website der Fritz Thyssen Stiftung mit einem Kurzfilm präsentiert werden.

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Jetzt erschienen: Zeitschrift für Genozidforschung Jg. 18 (1), 2020


Fokus: "Todeszonen"

mit Beiträgen von Daniel Bultmann, Markus Holzinger, Burkhard Liebsch, Maria Six-Hohenbalken und Oswald Überegger

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Information zum Prüfungsgeschehen aufgrund der aktuellen Entwicklungen (Stand 23.03.2020)

Informationen zum Prüfgungsgeschehen


In Abstimmung mit dem Gemeinsamen Prüfungsausschuss der 2-Fächer-B.A.-/M.A.-Studiengänge und dem Rektorat sind die hier verlinkten Regelungen für die Ablegung und Bearbeitung von Prüfungen festgelegt worden.

Bitte kontaktieren Sie uns bei Problemen mit der Literaturrecherche oder anderen Fragen. Wir werden versuchen, Ihnen zeitnah durch die Schwierigkeiten zu helfen!
Kristin Platt und Medardus Brehl

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Dr. Lasse Wichert (IDG): "Das Narrativ des 'Großen Austauschs' und die Angstlust der Neuen Rechten"

Wichert_VortragNeueRechte_Münster


Vortrag
Donnerstag, 23. April 2020, 19:00 Uhr
Fachhochschule Münster
Friesenring 32, Raum 007
Veranstalter: Fachschaft Sozialwissenschaft

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Dr. habil. Kristin Platt (IDG): "Die kommende Katastrophe"

Spiegel Geschichte 01.2020


Artikel über Zukunftsfantasien der 1920er Jahre. in:
Spiegel Geschichte, Ausgabe 1/2020: "Die 20er Jahre"


Der Beitrag beruht auf Ergebnissen von Forschungen im Rahmen des von der Fritz Thyssen Stiftung geförderten, von Dr. habil. Kristin Platt (IDG) und Prof. Dr. Monika Schmitz-Emans (Komparatistik) geleiteten Projekts "Der verdichtete Raum. Sprache, Text und weltanschauliches Wissen in deutschsprachigen Zukunftsromanen der 1920er und 1930er Jahre".


Dr. habil. Kristin Platt: Vortrag im Rahmen des Informationstags gegen sexuelle Belästigung

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eine Veranstaltung des Fachschaftsrats Geschichtswissenschaften/RUB

Mittwoch, 05.02.2020, 10:00-16:00 Uhr
Hörsaal: HZO 80
Ruhr-Universität Bochum

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Dr. Lasse Wichert (IDG): "Das Narrativ des 'Großen Austauschs' und die Angstlust der Neuen Rechten"

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Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "RUB bekennt Farbe"

Mittwoch, 29.01.2019, 18:00 Uhr c.t.
HZO 60

Ob „Reconquista“, „Remigration“ oder „Großer Austausch“ – neurechte Schlagwörter sind in der jüngeren Vergangenheit insbesondere durch die sozialen Netzwerke in die öffentlichen Diskurse vorgedrungen. Zentrale Akteure des rechtsintellektuellen Milieus, wie der Verleger Götz Kubitschek, werden gar im renommierten New York Times Magazine mit einer Homestory bedacht. Mit der AfD ist eine offen migrationsfeindliche Partei, die enge Verbindungen in diese Szene unterhält, in allen Länderparlamenten und im Bundestag vertreten. Doch welche politischen Konzepte verbergen sich eigentlich hinter diesen gezielt platzierten Begriffen und wer setzt sie in die Welt? Der Vortrag analysiert sowohl literarische, als auch programmatische Schlüsseltexte der Neuen Rechten und fokussiert dabei insbesondere die Obsession, mit der Neurechte Migration zur „Krise“ stilisieren.

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Prof. Dr. Bülent Bilmez (Istanbul Bilgi University): »An Unrecognized Genocide with an Unwritten History: Dersim Genocide in Turkey (1937-38)«

Bilmez


Öffentlicher Vortrag.
Diskussion in deutscher und englischer Sprache


Dienstag, 21.01.2020, 18:00 Uhr c.t.
Hörsaal: H-GA 20


Dr. habil. Kristin Platt / Prof. Dr. Monika Schmitz-Emans: "Zukunfts-Mahlzeiten. Nahrung, Essen, Einverleibung im Zukunftsroman"

BBAW Salon Sophie Charlotte 2020

Vortrag im Rahmen des Salon Sophie Charlotte 2020 der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

Samstag, 18.01.2020, 21:00 Uhr
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Akademiegebäude am Gendarmenmarkt
Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin
1. OG, Raum 2

"Zukunftsromane beschreiben nicht nur ambitionierte technische Erfindungen, Raumeroberungen, Machtkämpfe und Kriege; sie porträtieren auch imaginierte Zukunftsgesellschaften, deren Strukturen, Lebensformen und Ethiken. Nur auf den ersten Blick weniger spektakulär als technische Innovationen und Großereignisse, verraten gerade Episoden aus dem Alltags der Zukunftsbürger vieles über deren Kultur und ihre sozialen Verhältnisse; dies gilt auch und besonders für den Motivkomplex um Nahrungsmittel sowie um Szenarien der Nahrungsaufnahme. Vergleichend rücken Zukunftsromane daher unter einem ungewöhnlichen Aspekt in den Blick:
Wovon ernähren sich fiktionale Zukunftsgesellschaften; was wird in Zukunftsromanen konkret von wem gegessen (oder gefressen), wie spielt sich das ab, unter welchen Rahmenbedingungen und in welcher Gesellschaft?"

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Dr. Medardus Brehl: "Koloniale Blickregime und die Figur des ‘Anti-Conquest’"

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Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Einführung in Postkoloniale Geschichte und Theorien

Historisches Institut/RUB

Mittwoch, 04.12.2019, 16:00 Uhr c.t.
Hörsaal: HGA 30

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Dr. habil. Kristin Platt: "Wir sind gleich an Rechten - einen Account bei Facebook zu eröffnen. Ein Blick auf die historische Durchsetzung der Menschenrechte"

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Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Geschichte M.Ed./Geschichtslehrerfortbildung History Revisited. Aktuelle fachwissenschaftliche Perspektiven auf den Geschichtsunterricht

Veranstalter: Historisches Institut/RUB, Professional School of Education/RUB

Donnerstag, 28.11.2019, 16:00 Uhr c.t.
Hörsaal: HGA 10

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"Reden über Gewalt - Von Cizre nach Kobane"

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Vortrag: Leyla Imret (ehem. Bürgermeisterin der Stadt Cizre)

Einführung: Dr. habil. Kristin Platt

Donnerstag, 21.11.2019, 16:00 c.t.
H-GA 10

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Jetzt erschienen: Zeitschrift für Genozidforschung 17,1- 2, 2019


Themenheft: "Gewaltraum Mittelmeer? - Strukturen, Erfahrungen und Erinnerung kollektiver Gewalt im Zeitalter der Weltkriege"

hrsg. von Medarus Brehl und Kristin Platt
unter Mitwirkung von Christine Isabel Schröder

mit Beiträgen von Patrick Bernhard, Florian Brückner, Iason Chandrinos, Anna Maria Droumpouki, Andreas Guidi, Martha Kleinhans, Anna Lammers, Karlo Ruzici-Kessler, Talin Suciyan und Christopher Theel

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Dr. habil. Kristin Platt: "Vulnerabilität und Trauma. Einführung und Fragen zum Weiterdenken"

LSBTI-Flucht-Poster


Keynote zur Tagung "LSBT*I* und Flucht"
gefördert vom Ministerium für Kinder, Familie und Flüchtlinge und Integration

Donnerstag, 24.10.2019, 9:00 - 18:00 Uhr
Jahrhunderthaus, Alleestraße 30, 44793 Bochum

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RUBIN-Artikel zum IDG-Forschungsprojekt "Der verdichtete Raum"

Zukunftsromane

Die aktuelle Ausgabe von RUBIN enthält einen Artikel von Raffaela Römer über das von Dr. habil. Kristin Platt (IDG) und Prof. Dr. Monika Schmitz-Emans (Komparatistik) geleitete Forschungsprojekt "Der verdichtete Raum. Sprache, Text und weltanschauliches Wissen in deutschsprachigen Zukunftsromanen der 1920er und 1930er Jahre". Gefördert wird das Projekt von der Fritz Thyssen Stiftung.

Foto: © Roberto Schirdewahn

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Neuerscheinung in der Reihe "Genozid und Gedächtnis"

Akcam_Tötungsbefehle


Taner Akçam: Tötungsbefehle. Talat Paschas Telegramme und der Völkermord an den Armeniern, Weilerswist: Velbrück Wissenschaft 2019

Zum Buch:
Der staatlich organisierte Genozid an den Armeniern im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkrieges kostete mindestens eine Million Menschen das Leben. Die Bundesrepublik Deutschland hat mittlerweile anerkannt, dass es sich um einen Völkermord handelte – im wissenschaftlichen wie im erinnerungspolitischen Diskurs in der Türkei allerdings wird über diese Frage gestritten.
Erkenntnisse aus den Prozessen 1919–1921, die gegen Verantwortliche geführt wurden, werden größtenteils geleugnet. Aus diesen geht hervor, dass es systematische Verbrechen der osmanischen Regierung gegen die Armenier mit dem Ziel ihrer vollständigen Auslöschung gegeben hat. Es wird verschwiegen, umgedeutet, historische Quellen und kritische Stimmen werden diskreditiert. Ein beredtes Beispiel hierfür stellt der Umgang mit den sogenannten »Talat Pascha-Telegrammen« dar. Behauptet wird, dass diese Dokumente von armenischer Seite gefälscht worden seien, um die Türkei zu diskreditieren.
Dem renommierten Historiker Taner Akçam ist es in seinem aktuellen Buch, das ein Meilenstein in der Aufarbeitung dieses Genozids ist, gelungen, diese Thesen zu widerlegen und die Echtheit der »Talat Pascha-Telegramme« nachzuweisen. Darüber hinaus belegt er, dass die Vernichtung der Armenier im Osmanischen Reich von der osmanisch-türkischen Regierung beabsichtigt und von ihr legitimiert worden war.

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"The Global Turn? Holocaust Remembrance and Genocide Education in the 21th Century" - Gastwissenschaftlerin forscht am IDG

Anette Homlong Storeide


Prof. Dr. Anette Homlong Storeide, Professorin für Deutsche und Europäische Kulturgeschichte an der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie (NTNU) in Trondheim/Norwegen, wird als Visting Research Fellow für ein Jahr am IDG zu ihrem Projekt "The Global Turn? Holocaust Remembrance and Genocide Education in the 21th Century" forschen. Der Forschungsaufenthalt wird vollständig von der NTNU finanziert und zu einer Vertiefung und Weiterentwicklung der internationalen Zusammenarbeit auf dem Feld der Holocaust- und Genozidforschung sowie der Holocaust Education beitragen.

Wir freuen uns sehr über den intensiven Austausch!

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Soeben erschienen:

Mediterranean Other


Medardus Brehl / Andreas Eckl / Kristin Platt (Hgg.): The Mediterranean Other - The other Mediterranean, Paderborn: Wilhelm Fink/Ferdinand Schöningh 2019

mit Beiträgen von Cristina Balma Tivola, Julia Blandfort, Medardus Brehl, Andreas Eckl, Paolo Giaccaria, Shlomo Lotan, Anna Piotrowska, Kristin Platt, Christopher Schliephake, Paul Silverstein, Anna Tozzi Di Marco, Felix Wiedemann.

Klappentext:
»Today, we particularly encounter the Mediterranean Other in the “refugee”. Scientific, political and public discourses on the Mediterranean are - continuously or most recently? - determined by hegemonial perspectives.

Considering other perceptions, interpretations and representations seems to be impossible in light of financial crises, the new South, blurring borders and unclear securities. The contributions in this volume dispute this form of thinking. The research papers do not only encourage the reader to critically examine current political developments. They also provide a framework for Mediterranean minorities, nongovernmental groups and diasporas in search of their own voice.«

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Ruanda - 25 Jahre nach dem Völkermord: Internationale und Europäische Genozidprävention – Wie geht es weiter?

BF-Grüne_Expertengespräch-Platt


Fachgespräch mit Dr. Kristin Platt (IDG) in der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Zeitschrift für Genozidforschung - digitale Ausgabe


Ab sofort erscheint die Zeitschrift für Genozidforschung auch digital in der Nomos eLibrary. Alle bisher erschienen Hefte werden somit online zuganglich gemacht.

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Ringvorlesung "Flüssige Moderne: WeiterDenken mit Zygmunt Bauman" - Videomitschnitte jetzt online

Ringvorlesung WiSe 2017/18 - Programm


RUBcast hat die Vorträge im Rahmen der IDG-Ringvorlesung im WiSe 2017/18 mitgeschnitten. Nun werden die Videostreams von L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung online gestellt.

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"Gewalt im 21. Jahrhundert" - IDG-Ringvorlesung als Videostream

Plakat RV 2016/17


RUBcast hat die Vorträge im Rahmen der IDG-Ringvorlesung "Gewalt im 21. Jahrhundert. Begriffe, Ordnungen, Verletzungen" mitgeschnitten, L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung hat sie online gestellt.

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Dr. Kristin Platt: "Die 'Gewaltsituation'. Zur Partizipation in kollektiver Gewalt"

Platt, Vortrag RV, WiSe 16-17


Vortrag im Rahmen der IDG-Ringvorlesung "Politische Gewalt im 21. Jahrhundert".
Jetzt als Videomitschnitt auf "L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung".

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