Aktuelles

Matthias Häussler (IDG) / Andreas Eckl (IDG): Ein grausamer Höfling

LotharvonTrotha


Lothar von Trotha ließ 1904 die OvaHerero in den Tod treiben. Nun ist sein Nachlass erstmals vollständig zugänglich. Was verrät er über den Mann, der zum Völkermörder wurde? 

in: DIE ZEIT Nr. 42/2021, 14. Oktober 2021

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Kristin Platt: Reparaturen im Entschädigungsrecht? Die sogenannten Ghettorentenverfahren

Rhinozeros_1_2021


in: Rhinozeros. Europa im Übergang, 1: Reparieren, Berlin 2021, S. 147-156.

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PD Dr. Kristin Platt: »Der Name der Krise. Verfahren, Ordnungen, Ansprachen«, 23.09.2021, 9:00 Uhr

Tagung »Krisen(Reflexionen)«


Vortrag im Rahmen der Tagung »Krisen(-Reflexionen) in Literatur und Sprache«
23. Polnisch-österreichische Germanist:innentagung

23.-25. September 2021, Universität Łódź

Veranstalter: Institut für Germanistik an der Universität Łódź

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Dr. Lasse Wichert: »‘Die Heimat soll werden, wie der Frontsoldat sie sich erträumte.’ Heinrich Hausers Kriegserlebnis(se)«, 23.09.2021, 9:15 Uhr

HauserSymposium


Vortag im Rahmen der Tagung »Donner überm Meer. Heinrich Hauser und seine Zeiten«
Online-Tagung, Ruhr-Universität Bochum, Lehrstuhl für Neugermanistik, insbes. Didaktik der Literatur

22.-23. September 2021

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Ein ganz wichtiger Beitrag zur Prävention - Antisemitismusbeauftragte des Landes NRW informiert sich über Projekt mit IDG-Beteiligung

Besuch_LSH


In Bochum und Hagen entsteht ein neuer Weiterbildungsstudiengang Kollektive Gewalt, Antisemitismus und Prävention. Die Nachfrage nach solchen Angeboten ist enorm.

Drei Jahre lang bauen Forscher des IDG gemeinsam mit Kolleg:innen der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften der Fern Universität in Hagen einen neuen weiterbildenden Masterstudiengang „Kollektive Gewalt, Antisemitismus und Prävention“ auf. Der Forschungsverbund CoVio (Collective Violence) wird vom Land NRW mit 1 Million Euro gefördert. Die Projektleitung liegt bei PD Dr. Kristin Platt (IDG/RUB) und Prof. Dr. Jürgen Nagel (KSW/FernUniversität in Hagen).

Über den Stand der Planungen hat sich die Antisemitismus-Beauftragte des Landes NRW, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, am 9. September 2021 aus erster Hand an der RUB informiert. In intensiven Gesprächen mit Forscher:innen aus Bochum und Hagen hat sie sich ein Bild von den geplanten Inhalten, dem didaktischen Konzept und dem eng getakteten Zeitplan gemacht. Bis 2023 soll der Master als dauerhaftes, weiterbildendes und berufsbegleitend studierbares Angebot stehen. „Die schrittweise Entwicklung dieser Weiterbildung ist gut geplant, davon konnte ich mich heute überzeugen“, so die nordrhein-westfälische Antisemitismus-Beauftragte. „Der Masterstudiengang wird einen ganz wichtigen Beitrag zur Verstärkung der Prävention leisten. Die Themen Antisemitismus, Rassismus, kollektive Gewalt werden uns leider noch auf Jahrzehnte beschäftigen. Alles, was zur Prävention beiträgt, ist daher besonders wertvoll.“

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Gastwissenschaftler forscht am IDG

Stephen Baffour Adjei


Dr. Stephen Baffour Adjei, Psychologe an der Akenten Appiah-Menka University of Skills Training and Entrepreneurial Development (AAMUSTED) in Kumasi (Ghana), arbeitet für drei Monate als Visting Research Fellow am Institut für Diaspora- und Genozidforschung (IDG).
Der Forschungsaufenthalt findet im Rahmen des Programms für Kooperationsaufenthalte für Wissenschaftler:innen aus dem subsaharischen Afrika der World Academy of Sciences (TWAS) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) statt. Während des dreimonatigen Forschungsaufenthalts am IDG wird Dr. Adjei an einem Projekt arbeiten, das die dialogische Beziehung zwischen Identitätsverständnis einerseits und männlich induzierter Gewalt in Paarbeziehungen andererseits in Afrika untersucht, wobei ein besonderer Fokus auf Ghana gerichtet wird. Außerdem wird er an gemeinsamen Forschungsprojekten mit Wissenschaftler:innen des IDG in Deutschland arbeiten.
Das Fellowship, das nicht zuletzt der Vorbereitung eines Antrags für ein weiterführendes Projekt dient, wird von der DFG finanziert.

Wir freuen uns sehr auf den intensiven Austausch!

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Neuer Weiterbildungs-Master „Kollektive Gewalt / Prävention gegen Antisemitismus und Rassismus" in Bochum und Hagen

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Herzlich laden wir ein zu einem Pressegespräch am 9. September 2021 ab 16 Uhr an der Ruhr-Universität Bochum. Darin möchten wir Ihnen den neuen Weiterbildungsstudiengang „Kollektive Gewalt, Antisemitismus und Prävention“ der Ruhr-Universität Bochum und der FernUniversität Hagen vorstellen.

Donnerstag, 09.09.2021, 16:00 Uhr
Ruhr-Universität Bochum
Universtätsstraße 150
44801 Bochum
Raum: GAFO 02/364
Anmeldung: idg@rub.de

Was Sie erwartet:
Begrüßung und Vorstellung des Projekts
anschließend Gelegenheit für Fragerunde und Einzelinterviews

Wer Sie erwartet:
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Antisemitismusbeauftragte des Landes NRW
Prof. Dr.-Ing. Andreas Ostendorf, Prorektor für Forschung, Transfer und wissenschaftlichen Nachwuchs, Ruhr-Universität Bochum
Prof. Dr. Jürgen G. Nagel, FernUniversität in Hagen (Projektleitung)
Privatdozentin Dr. Kristin Platt, Ruhr-Universität Bochum (Projektleitung)

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Soeben erschienen:

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Häussler, Matthias: The Herero Genocide. War, Emotion, and Extreme Violence in Colonial Namibia, Oxford und New York: Berghahn Books 2021

Drawing on previously inaccessible and overlooked archival sources, The Herero Genocide undertakes a groundbreaking investigation into the war between colonizer and colonized in what was formerly German South-West Africa and is today the nation of Namibia. In addition to its eye-opening depictions of the starvation, disease, mass captivity, and other atrocities suffered by the Herero, it reaches surprising conclusions about the nature of imperial dominion, showing how the colonial state’s genocidal posture arose from its own inherent weakness and military failures. The result is an indispensable account of a genocide that has been neglected for too long.

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Staatsministerin Michelle Müntefering (MdB) im IDG

Müntefering


Michelle Müntefering, Staatsministerin im Auswärtigen Amt, war am 13. August 2021 gemeinsam mit Norbert Römer (MdL) zu einem Arbeitsbesuch im Institut für Diaspora- und Genozidforschung, um sich über die Forschungsperspektiven und aktuellen Projekte des Instituts zu informieren.

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Der Genozid an den Herero - Dr. Dr. Matthias Häussler (IDG) im Gespräch mit Velbrück-Lektor Thomas Gude

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Im Mai dieses Jahres hat die deutsche Bundesregierung den Völkermord an den Herero, der sich zwischen 1904 und 1908 unter deutscher Herrschaft ereignete, als Genozid anerkannt. Somit ist auch von politischer Seite bestätigt, worüber man sich in der Forschung längst einig ist. Lediglich hinsichtlich des Wie dieses auch in der umfassenden Gewaltgeschichte des Kolonialismus beispiellosen Verbrechens konnte unter Wissenschaftler:innen bislang noch kein Konsens erzielen werden.

Dr. Dr. Matthias Häussler hat 2018 eine Studie über den Völkermord im heutigen Namibia vorgelegt. Er ist zu Gast in der Premierenepisode des Velbrück Wissenschaft Magazin Podcasts und spricht mit Velbrück-Lektor Thomas Gude über sein Buch "Der Genozid an den Herero. Krieg, Emotion und extreme Gewalt in Deutsch-Südwestafrika", das gerade auch in einer englischen Übersetzung bei Berghahn Books erschienen ist. Unter anderem geht es um die Vorgeschichte, den Hergang und die wissenschaftliche Analyse des Genozids sowie aktuelle erinnerungspolitische Debatten.

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Jetzt erschienen: Zeitschrift für Genozidforschung Jg. 19 (2), 2021


Fokus: "Politik des Genozids. Strategien, Interventionen, Repräsentationen"

mit Beiträgen von Corinna Bittner, Anna Maria Droumpouki, Marc Nichanian, Arua Oko Omaka und Lasse Wichert

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PD Dr. Kristin Platt: "Global Routes and Third Spaces. Neue Perspektiven auf Diaspora"

interLecture


Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Globale Christentümer" (online per Zoom)

Dienstag, 20.07.2021, 14:00 Uhr c.t.

Einwahldaten zum Zoomraum:
Meeting-ID: 915 7622 0230
Passwort: 051214


Studieren und Forschen zu Formen kollektiver Gewalt an der RUB

Zertifikat Logo


Das Institut für Diaspora- und Genozidforschung (IDG) freut sich das Zertifikat Collective Violence, Holocaust and Genocide Studies (CVG) vorzustellen!

Termin: Dienstag, 06.07.2021, 17:00 Uhr s.t., via Zoom

Einwahldaten:
Meeting-ID: 684 2870 6807
Passwort: 164467

Das Zertifikat zeichnet eine in den Regelstudiengängen selbstgewählte Vertiefung zu den Herausforderungen von Gewalt, Völkermord, Diskriminierung und Ausgrenzung aus.
Es wird in Kooperation mit dem Optionalbereich und der Professional School of Education der RUB verliehen.

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Verbrechen der Kolonialmächte: "Verjährt Verantwortung für Völkermord?"

Wortwechsel


Deutschlandfunk Kultur, Sendung "Wortwechsel"

Podcast zur Sendung vom 18.06.2021, 18:00 Uhr

Es diskutieren:
Kristin Platt, Genozidforscherin, IDG/RUB
Ruprecht Polenz, CDU, Namibia-Sonderbeauftragter der Bundesregierung
Michael Küppers-Adebisi, Afrodeutscher Lyrik und Gründer des Daten- und Medienkanals AFROTAK
Henning Melber, Afrika-Experte und deutsch-namibischer Politologe, Universität Uppsala
Moderation: Annette Riedel

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Ferdinand Brüngel

Am 3. Juni 2021 verstarb unser Freund Dr. Ferdinand Paul Brüngel im Alter von 81 Jahren. Mit Trauer und Betroffenheit denken wir an die gemeinsame Zeit in der Sektion für Sozialpsychologie und Sozialanthropologie der RUB sowie bei uns im Institut, aber vor allem an einen außergewöhnlich liebenswerten und herzlichen, nicht zuletzt theoriefaszinierten Kollegen.

Die Verbindung französischer Philosophie, katholischer Theologie, Kultur- und Sprachphilosophie war sein außergewöhnlicher Forschungsschwerpunkt. Doch sein besonderes Lektüreinteresse galt der Philosophie Hans Blumenbergs und den Schriften von Jacques Derrida. Ferdinand hat nach den „anderen“ Wegen des Denkens gesucht, ohne die eigene Ausbildung und gerade auch den theologischen Horizont zu relativieren. Dies hat er über die langen Jahre seiner Arbeits- und Lehrtätigkeit an der Ruhr-Universität Bochum mit hoher Begeisterung auch den Studierenden vermittelt.

Unvergessen sind die gemeinsamen Forschungsreisen nach Frankreich.

Betroffen sprechen wir von Dir, den wir schon in den letzten Jahren oft vermisst haben. Nicht nur, weil uns das Sterben die Endlichkeit des Lebens deutlich macht, sondern weil Du kaum erfahren hast, wie wertvoll Deine Arbeit war, aber auch, weil Du so lange nach einer intellektuellen Heimat suchen musstest für die Fragen, die Du an Leben, Sprache und Schöpfung gestellt hast.

Mihran Dabag, Kristin Platt und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IDG


PD Dr. Kristin Platt: "Sayfo - Völkermord an den Aramäern: Erinnern und Gedenken"

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Vortrag (Online)
13.06.2021, 15:00 Uhr


Veranstalter:
Bundesverband der Aramäer in Deutschland
Kreis Aramäischer Studierender Heidelberg

Anmeldung per Mail: info@kras-hd.de; info@bvdad.de

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Migration und Menschenrechte. Raphael Lemkins Autobiographie und ihre Bedeutung für die Diskussion über Genozid heute

Migration und Menschenrechte_11.06.2021


Film, Buchvorstellung und Diskussion

Bochum 11. Juni 2021, 19:00 Uhr

Mit:
PD Dr. Kristin Platt (Institut für Diaspora- und Genozidforschung/RUB)
Prof. Dr. Dietmar Köster (EU-Parlament, Menschenrechte-Ausschuss)
Prof. Dr. Fabian Klose (DGVN Forschungsrat, Universität Köln)
Mateusz Falkowski (Stellvertretender Direktor des Pilecki Institut, Berlin)
PD Dr. Irmtrud Wojak (Buxus Stiftung)

Die Veranstaltung wird über Zoom live übertragen.

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PD Dr. Kristin Platt: »(Um)Wege über den Mars in die deutsche Zukunft. Utopische Entwürfe in den 1920er Jahren« - im Stream bei YouTube

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Online-Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe des Fritz Bauer Instituts

Mittwoch, den 19. Mai 2021, 18:15 Uhr

Der Vortrag kann bis zum 02.06.2021 über YouTube gestreamt werden: https://www.youtube.com/watch?v=bmiiV4WvAlI

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Forschungs- und Examenskolloquium zur Genozidforschung im SoSe 2021

IDG-Kolloquium_Flyer


Montags, 16:00 Uhr c.t., online per Zoom

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Meeting-ID: 662 3914 3362
Passwort: 909964

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PD Dr. Kristin Platt: "Geste(n) und Ereignis"

Platt: Geste(n) und Ereeignis


Vortrag im Rahmen des Sozialwissenschaftlichen Kolloquiums
Fakultät für Sozialwissenschaften/RUB

Mittwoch, 28.04.2021, 16 Uhr c.t. (Zoom-Meeting)
Anmeldung unter dekanat-sowi@rub.de (ein Zoom-Link wird dann übersandt).

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Nachhaltigkeit vermitteln: Perspektiven nachhaltiger Erziehung und nachhaltigen Wissenstransfers

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Ringvorlesung im SoSe 2021
Donnerstags, 14:00-16:00 Uhr per Zoom

Vortrag von PD Dr. Kristin Platt: Naturkatastrophen, Ressourcenknappheit, Gewalt: Der "Klimakrieg" im 21. Jahrhundert
29.04.2021, 14:00-16:00 Uhr

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Scholars at Risk Advocacy Seminar: Campaigning for Academic Freedom and At Risk Scholars

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Modul im Optionalbereich (Profile: Praxis, Freie Studien, Wissensvermittlung)
SoSe 2021, Freitags, 15-17 Uhr


Dozent:innen:
PD Dr. Kristin Platt (IDG/RUB)
Prof. Dr. Claudia Jahnel (Interkulturelle Theologie/RUB)
Dr. Jens Schlamelcher (CERES/RUB)
Iris Vernekohl (International Office/RUB)

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Holocaust and Genocide Studies: Looking Backward, Moving Forward

NIOD-Konferenz


A hybrid expert symposium, Amsterdam 9th April 2021

The event will have a hybrid form, taking place at De Balie in Amsterdam, but digital at the same time.

Contributions by Nanci Adler, Jolle Demmers, Carol Gluck, Amos Goldberg, Stathis Kalyvas, Eva Kovacs, Sinisa Malesevic, Omar McDoom, Dirk Moses, Kristin Platt, Ismee Tames and Uğur Ümit Üngör.

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PD Dr. Kristin Platt: „Ich erzähle mich“ – Die Bedeutung des Erinnerns und Erzählens für die Identität - YouTube

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Vortrag im Rahmen des Studientags „Alles, was Stimme hat, überlebt". Erzählungen, Erinnerungen und Identitäten
(Mittwoch, 24.02.2021, Katholische Akademie "Die Wolfsburg", Mülheim an der Ruhr)

Jetzt online!

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Dr. Lasse Wichert (IDG): "Das Narrativ des 'Großen Austauschs' und die Angstlust der Neuen Rechten"

Wichert, Lasse


Youtube-Video des Onlinevortrags vom 21.01.2021
Trotz Allem Witten – Soziokulturelles Zentrum in Witten

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PD Dr. Kristin Platt: Posthumane Männlichkeit. Die neue Unverletzlichkeit des militärischen Körpers

FlyerMännlichkeiten


Vortrag im Rahmen des Online-Workshops "Optimierte Männlichkeiten"
Marie Jahoda Center for International Gender Studies und Kunstgeschichtliches Institut der Ruhr-Universität Bochum

11. & 12. Februar 2021

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Text- und Bildnarrativ eines Genozids - DFG fördert neues Projekt am IDG

LotharvonTrotha


Im Rahmen eines von der DFG geförderten Forschungsprojekts wird am IDG eine kritische Edition des schriftlichen und fotografischen Nachlasses von Lothar von Trotha, Oberkommandierender der Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika 1904 bis 1905, erarbeitet.

Wissenschaftliche Mitarbeiter im Forschungsprojekt sind Dr. Andreas Eckl und Dr. Dr. Matthias Häussler

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Neuerscheinung in der IDG-Reihe "Genozid und Gedächtnis"

Platt (Hg.): Fehlfarben der Postmoderne


Kristin Platt (Hg.): Fehlfarben der Postmoderne. Weiter-Denken mit Zygmunt Bauman, Weilerswist: Velbrück Wissenschaft 2020

Moderne entwickelte sich, so Zygmunt Bauman, aus dem Ringen gegen Unbestimmtheit und Ambivalenz. Diese Fehlfarben der modernen Gesellschaften, das Unbestimmte und die Unangepassten, machen auch die Dynamiken der Postmoderne aus: Temporalisierungen und Verflüssigungen der Gegenwart kennzeichnen Formen, mit denen Menschen mit Unsicherheit umgehen. Die Dynamik, dem Unbestimmten einen Namen zu geben, die Wechselbeziehungen zwischen Festhalten und Loshalten, Identität und Verlust, sind von Zygmunt Bauman nicht nur wegweisend benannt worden. Sie kennzeichnen sein Werk auch selbst.
Die Beiträge des Bandes folgen den Spuren Baumans, um systematisch in sozialphilosophische, kultursoziologische und politische Aspekte seines Werks einzuführen und die Anregungen Zygmunt Baumans weiter zu denken. Aufgeworfen werden Fragen u.a. nach Identität, Fremdheit, Medien, Macht, Geschlechterverhältnissen und modernen Räumen.

Mit Beiträgen von: Jörn Ahrens, Constantin Goschler, Ruth Großmaß, Peter Imbusch, Matthias Junge, Wolfgang Knöbl, Thomas Kron, Kristin Platt, Walter Reese-Schäfer, Jürgen Straub, Jan Weyand.

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Schulministerium NRW fördert neues RUB-Forschungsprojekt mit IDG-Beteiligung

Antisemitismusprojekt


Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalens fördert für zwei Jahre das Projekt „Antisemitismus als soziales Phänomen in der Institution Schule“. Das Projekt wird von einer interdisziplinären Projektgruppe der RUB bestehend aus Juniorprofessor Dr. Karim Fereidooni (Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung), Dr. habil. Kristin Platt (IDG) und Prof. Dr. Katja Sabisch (Gender Studies) durchgeführt.

Der Kooperationsvertrag zwischen der RUB und dem Schulministerium NRW wurde am 01.09.2020 in Düsseldorf unterzeichnet.

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Wir erinnern mit tiefer Trauer an einen Freund.

Abert Sevinc


Dipl.-Ing. Albert Hadodo (Sevinç)
geb. 20.10.1960 in Midyat
verst. 16.07.2020 in Düsseldorf


Architekt, Bauträger, Unternehmer, Stifter, Familienvater.

Mit tiefer Trauer erinnern wir an Dipl.-Ing. Albert Hadodo, einen langjährigen Wegbegleiter und Freund. In dem, wofür er so viele Jahre lang arbeitete, war er beispielhaft: sein Beruf, sein Engagement für die syrisch-aramäische und armenische Gemeinschaft in Deutschland. Doch auch in dem Ringen gegen die Krankheit der letzten Monate blieb er Vorbild.
Albert Hadodo war beides: ein typischer und ein nicht-typischer Sohn einer Geschichte, die nicht erzählt werden kann, ohne dass man sie erklärt. Durch die Eltern war er mit dem syrisch-aramäischen und dem armenischen Schicksal in der Türkei verbunden. In Midyat, im Süden der Türkei geboren, wurde er in Düsseldorf heimisch. Verschiedene persönliche Erfahrungen ließen für ihn die Frage nach der Bedeutung von Familie und Geschichte zentral werden. In seinem Engagement machte er sich sichtbar und stellte sich nicht zuletzt mit der Etablierung der „Albert Sevinç Stiftung“ ins Zentrum gesellschaftlicher Verantwortungen.
Wir hätten Dir sehr einen leichteren Weg gewünscht.
Mit Deiner Ungeduld wirst Du uns fehlen.

Mihran Dabag, Kristin Platt, Medardus Brehl, 21.07.2020


Dr. habil. Kristin Platt: "Jeans in Zeiten des Krieges. Gewalträume. Gewaltbilder"

Platt_VortragGewalträumeGewaltbilder


Vortrag im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung "Trümmer – Vertreibung – Leben. Eine Region in den Wirren der Geopolitik"

16.07.2020,19:00 Uhr
Rottstr5 e.V. Kunsthallen
Rottstraße 5, 44793 Bochum

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"Von Marsianern, Umweltkatastrophen und der Kolonialisierung der Erde"


Film über IDG-Forschungsprojekt auf der Website der Fitz Thyssen Stiftung

Das von der Fritz Thyssen Stiftung geförderte Forschungsprojekt "Der verdichtete Raum. Sprache, Text und weltanschauliches Wissen in deutschsprachigen Zukunftsromanen der 1920er- und 1930er-Jahre" (Leitung: Dr. habil. Kristin Platt (IDG) / Prof. Dr. Monika Schmitz-Emans (Komparatistik/RUB) gehört zu den ausgewählten Projekten, die auf der Website der Fritz Thyssen Stiftung mit einem Kurzfilm präsentiert werden.

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Information zum Prüfungsgeschehen aufgrund der aktuellen Entwicklungen (Stand 23.03.2020)

Informationen zum Prüfgungsgeschehen


In Abstimmung mit dem Gemeinsamen Prüfungsausschuss der 2-Fächer-B.A.-/M.A.-Studiengänge und dem Rektorat sind die hier verlinkten Regelungen für die Ablegung und Bearbeitung von Prüfungen festgelegt worden.

Bitte kontaktieren Sie uns bei Problemen mit der Literaturrecherche oder anderen Fragen. Wir werden versuchen, Ihnen zeitnah durch die Schwierigkeiten zu helfen!
Kristin Platt und Medardus Brehl

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Dr. Lasse Wichert (IDG): "Das Narrativ des 'Großen Austauschs' und die Angstlust der Neuen Rechten"

Wichert_VortragNeueRechte_Münster


Vortrag
Donnerstag, 23. April 2020, 19:00 Uhr
Fachhochschule Münster
Friesenring 32, Raum 007
Veranstalter: Fachschaft Sozialwissenschaft

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Dr. habil. Kristin Platt (IDG): "Die kommende Katastrophe"

Spiegel Geschichte 01.2020


Artikel über Zukunftsfantasien der 1920er Jahre. in:
Spiegel Geschichte, Ausgabe 1/2020: "Die 20er Jahre"


Der Beitrag beruht auf Ergebnissen von Forschungen im Rahmen des von der Fritz Thyssen Stiftung geförderten, von Dr. habil. Kristin Platt (IDG) und Prof. Dr. Monika Schmitz-Emans (Komparatistik) geleiteten Projekts "Der verdichtete Raum. Sprache, Text und weltanschauliches Wissen in deutschsprachigen Zukunftsromanen der 1920er und 1930er Jahre".


Dr. habil. Kristin Platt: Vortrag im Rahmen des Informationstags gegen sexuelle Belästigung

Infotag_2020-02-05


eine Veranstaltung des Fachschaftsrats Geschichtswissenschaften/RUB

Mittwoch, 05.02.2020, 10:00-16:00 Uhr
Hörsaal: HZO 80
Ruhr-Universität Bochum

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Dr. Lasse Wichert (IDG): "Das Narrativ des 'Großen Austauschs' und die Angstlust der Neuen Rechten"

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Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "RUB bekennt Farbe"

Mittwoch, 29.01.2019, 18:00 Uhr c.t.
HZO 60

Ob „Reconquista“, „Remigration“ oder „Großer Austausch“ – neurechte Schlagwörter sind in der jüngeren Vergangenheit insbesondere durch die sozialen Netzwerke in die öffentlichen Diskurse vorgedrungen. Zentrale Akteure des rechtsintellektuellen Milieus, wie der Verleger Götz Kubitschek, werden gar im renommierten New York Times Magazine mit einer Homestory bedacht. Mit der AfD ist eine offen migrationsfeindliche Partei, die enge Verbindungen in diese Szene unterhält, in allen Länderparlamenten und im Bundestag vertreten. Doch welche politischen Konzepte verbergen sich eigentlich hinter diesen gezielt platzierten Begriffen und wer setzt sie in die Welt? Der Vortrag analysiert sowohl literarische, als auch programmatische Schlüsseltexte der Neuen Rechten und fokussiert dabei insbesondere die Obsession, mit der Neurechte Migration zur „Krise“ stilisieren.

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Prof. Dr. Bülent Bilmez (Istanbul Bilgi University): »An Unrecognized Genocide with an Unwritten History: Dersim Genocide in Turkey (1937-38)«

Bilmez


Öffentlicher Vortrag.
Diskussion in deutscher und englischer Sprache


Dienstag, 21.01.2020, 18:00 Uhr c.t.
Hörsaal: H-GA 20


Dr. habil. Kristin Platt / Prof. Dr. Monika Schmitz-Emans: "Zukunfts-Mahlzeiten. Nahrung, Essen, Einverleibung im Zukunftsroman"

BBAW Salon Sophie Charlotte 2020

Vortrag im Rahmen des Salon Sophie Charlotte 2020 der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

Samstag, 18.01.2020, 21:00 Uhr
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Akademiegebäude am Gendarmenmarkt
Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin
1. OG, Raum 2

"Zukunftsromane beschreiben nicht nur ambitionierte technische Erfindungen, Raumeroberungen, Machtkämpfe und Kriege; sie porträtieren auch imaginierte Zukunftsgesellschaften, deren Strukturen, Lebensformen und Ethiken. Nur auf den ersten Blick weniger spektakulär als technische Innovationen und Großereignisse, verraten gerade Episoden aus dem Alltags der Zukunftsbürger vieles über deren Kultur und ihre sozialen Verhältnisse; dies gilt auch und besonders für den Motivkomplex um Nahrungsmittel sowie um Szenarien der Nahrungsaufnahme. Vergleichend rücken Zukunftsromane daher unter einem ungewöhnlichen Aspekt in den Blick:
Wovon ernähren sich fiktionale Zukunftsgesellschaften; was wird in Zukunftsromanen konkret von wem gegessen (oder gefressen), wie spielt sich das ab, unter welchen Rahmenbedingungen und in welcher Gesellschaft?"

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Dr. Medardus Brehl: "Koloniale Blickregime und die Figur des ‘Anti-Conquest’"

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Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Einführung in Postkoloniale Geschichte und Theorien

Historisches Institut/RUB

Mittwoch, 04.12.2019, 16:00 Uhr c.t.
Hörsaal: HGA 30

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Dr. habil. Kristin Platt: "Wir sind gleich an Rechten - einen Account bei Facebook zu eröffnen. Ein Blick auf die historische Durchsetzung der Menschenrechte"

Geschichtslehrerfortbildung_RUB_HISTORY REVISITED_WS 201920


Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Geschichte M.Ed./Geschichtslehrerfortbildung History Revisited. Aktuelle fachwissenschaftliche Perspektiven auf den Geschichtsunterricht

Veranstalter: Historisches Institut/RUB, Professional School of Education/RUB

Donnerstag, 28.11.2019, 16:00 Uhr c.t.
Hörsaal: HGA 10

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"Reden über Gewalt - Von Cizre nach Kobane"

Reden über Gewalt_Plakat


Vortrag: Leyla Imret (ehem. Bürgermeisterin der Stadt Cizre)

Einführung: Dr. habil. Kristin Platt

Donnerstag, 21.11.2019, 16:00 c.t.
H-GA 10

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Dr. habil. Kristin Platt: "Vulnerabilität und Trauma. Einführung und Fragen zum Weiterdenken"

LSBTI-Flucht-Poster


Keynote zur Tagung "LSBT*I* und Flucht"
gefördert vom Ministerium für Kinder, Familie und Flüchtlinge und Integration

Donnerstag, 24.10.2019, 9:00 - 18:00 Uhr
Jahrhunderthaus, Alleestraße 30, 44793 Bochum

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RUBIN-Artikel zum IDG-Forschungsprojekt "Der verdichtete Raum"

Zukunftsromane

Die aktuelle Ausgabe von RUBIN enthält einen Artikel von Raffaela Römer über das von Dr. habil. Kristin Platt (IDG) und Prof. Dr. Monika Schmitz-Emans (Komparatistik) geleitete Forschungsprojekt "Der verdichtete Raum. Sprache, Text und weltanschauliches Wissen in deutschsprachigen Zukunftsromanen der 1920er und 1930er Jahre". Gefördert wird das Projekt von der Fritz Thyssen Stiftung.

Foto: © Roberto Schirdewahn

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Neuerscheinung in der Reihe "Genozid und Gedächtnis"

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Taner Akçam: Tötungsbefehle. Talat Paschas Telegramme und der Völkermord an den Armeniern, Weilerswist: Velbrück Wissenschaft 2019

Zum Buch:
Der staatlich organisierte Genozid an den Armeniern im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkrieges kostete mindestens eine Million Menschen das Leben. Die Bundesrepublik Deutschland hat mittlerweile anerkannt, dass es sich um einen Völkermord handelte – im wissenschaftlichen wie im erinnerungspolitischen Diskurs in der Türkei allerdings wird über diese Frage gestritten.
Erkenntnisse aus den Prozessen 1919–1921, die gegen Verantwortliche geführt wurden, werden größtenteils geleugnet. Aus diesen geht hervor, dass es systematische Verbrechen der osmanischen Regierung gegen die Armenier mit dem Ziel ihrer vollständigen Auslöschung gegeben hat. Es wird verschwiegen, umgedeutet, historische Quellen und kritische Stimmen werden diskreditiert. Ein beredtes Beispiel hierfür stellt der Umgang mit den sogenannten »Talat Pascha-Telegrammen« dar. Behauptet wird, dass diese Dokumente von armenischer Seite gefälscht worden seien, um die Türkei zu diskreditieren.
Dem renommierten Historiker Taner Akçam ist es in seinem aktuellen Buch, das ein Meilenstein in der Aufarbeitung dieses Genozids ist, gelungen, diese Thesen zu widerlegen und die Echtheit der »Talat Pascha-Telegramme« nachzuweisen. Darüber hinaus belegt er, dass die Vernichtung der Armenier im Osmanischen Reich von der osmanisch-türkischen Regierung beabsichtigt und von ihr legitimiert worden war.

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"The Global Turn? Holocaust Remembrance and Genocide Education in the 21th Century" - Gastwissenschaftlerin forscht am IDG

Anette Homlong Storeide


Prof. Dr. Anette Homlong Storeide, Professorin für Deutsche und Europäische Kulturgeschichte an der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie (NTNU) in Trondheim/Norwegen, wird als Visting Research Fellow für ein Jahr am IDG zu ihrem Projekt "The Global Turn? Holocaust Remembrance and Genocide Education in the 21th Century" forschen. Der Forschungsaufenthalt wird vollständig von der NTNU finanziert und zu einer Vertiefung und Weiterentwicklung der internationalen Zusammenarbeit auf dem Feld der Holocaust- und Genozidforschung sowie der Holocaust Education beitragen.

Wir freuen uns sehr über den intensiven Austausch!

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Soeben erschienen:

Mediterranean Other


Medardus Brehl / Andreas Eckl / Kristin Platt (Hgg.): The Mediterranean Other - The other Mediterranean, Paderborn: Wilhelm Fink/Ferdinand Schöningh 2019

mit Beiträgen von Cristina Balma Tivola, Julia Blandfort, Medardus Brehl, Andreas Eckl, Paolo Giaccaria, Shlomo Lotan, Anna Piotrowska, Kristin Platt, Christopher Schliephake, Paul Silverstein, Anna Tozzi Di Marco, Felix Wiedemann.

Klappentext:
»Today, we particularly encounter the Mediterranean Other in the “refugee”. Scientific, political and public discourses on the Mediterranean are - continuously or most recently? - determined by hegemonial perspectives.

Considering other perceptions, interpretations and representations seems to be impossible in light of financial crises, the new South, blurring borders and unclear securities. The contributions in this volume dispute this form of thinking. The research papers do not only encourage the reader to critically examine current political developments. They also provide a framework for Mediterranean minorities, nongovernmental groups and diasporas in search of their own voice.«

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Ruanda - 25 Jahre nach dem Völkermord: Internationale und Europäische Genozidprävention – Wie geht es weiter?

BF-Grüne_Expertengespräch-Platt


Fachgespräch mit Dr. Kristin Platt (IDG) in der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Zeitschrift für Genozidforschung - digitale Ausgabe


Ab sofort erscheint die Zeitschrift für Genozidforschung auch digital in der Nomos eLibrary. Alle bisher erschienen Hefte werden somit online zuganglich gemacht.

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Ringvorlesung "Flüssige Moderne: WeiterDenken mit Zygmunt Bauman" - Videomitschnitte jetzt online

Ringvorlesung WiSe 2017/18 - Programm


RUBcast hat die Vorträge im Rahmen der IDG-Ringvorlesung im WiSe 2017/18 mitgeschnitten. Nun werden die Videostreams von L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung online gestellt.

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"Gewalt im 21. Jahrhundert" - IDG-Ringvorlesung als Videostream

Plakat RV 2016/17


RUBcast hat die Vorträge im Rahmen der IDG-Ringvorlesung "Gewalt im 21. Jahrhundert. Begriffe, Ordnungen, Verletzungen" mitgeschnitten, L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung hat sie online gestellt.

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Dr. Kristin Platt: "Die 'Gewaltsituation'. Zur Partizipation in kollektiver Gewalt"

Platt, Vortrag RV, WiSe 16-17


Vortrag im Rahmen der IDG-Ringvorlesung "Politische Gewalt im 21. Jahrhundert".
Jetzt als Videomitschnitt auf "L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung".

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